Mittwoch, 31. August 2022

inomaxx newsticker August 2022

 

Heute möchten wir wieder über interessante und wichtige Themen rund um die Finanzen informieren.
Viel Spaß beim Lesen!
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Mehr aktuelle Informationen rund um die Finanzen gibt es im Blog zu lesen.
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Dienstag, 30. August 2022

Fördermittel für Neubau und Umbau

Wer eine Immobilie kauft oder baut, steckt meist viel Geld in das Vorhaben. Die derzeitige Bauministerin Barbara Hendricks plant deshalb in Gegenden mit knappem Wohnraum Familien finanziell zu unterstützen. Für Neubau-und Umbaumaßnahmen bei Immobilien gibt es aber auch schon jetzt unterschiedliche Förderprogramme, die man als Bauherr nutzen kann. Käufer und Eigentümer profitieren von verschiedenen Förderprogrammen… The post Fördermittel für Neubau und Umbau first appeared on efinanz24.de.
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Freitag, 26. August 2022

KfW – Anpassung der BEG-Richtlinien zu den Programmen 261/263

Gemäß der Änderungsbekanntmachung des BMWK zu den Richtlinien zur „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG), die am 28. Juli 2022 in Kraft getreten ist, wurde die Förderung von gasbetriebenen Anlagen und den damit einhergehenden Umfeldmaßnahmen gestrichen. Im Rahmen des Neubaus und der Sanierung von Effizienzhäusern / Effizienzgebäuden (BEG WG /BEG NWG) sind demnach auch mit Gas… The post KfW – Anpassung der BEG-Richtlinien zu den Programmen 261/263 first appeared on efinanz24.de.
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Donnerstag, 25. August 2022

Die Inflation könnte uns noch eine Weile begleiten

Die Inflation frisst aktuell das Kapital von Arbeitnehmern und Sparern auf. Ein Ende ist aktuell nicht in Sicht. In Europa könnte es sein, dass die Inflation erst im kommenden Winter richtig zuschlägt. Die hohen Preise werden wohl bleiben und eine Preisspirale kann nicht ausgeschlossen werden. Wie kann dies verhindert werden? Angebotsgetriebene Inflation Das Problem des… The post Die Inflation könnte uns noch eine Weile begleiten first appeared on efinanz24.de.
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Dienstag, 9. August 2022

Für das Anlagedepot können Dividenden als Stabilisator wirken

An den Aktienmärkten suchen Anleger in Zeiten erhöhter Kursschwankungen die berühmten sicheren Häfen. Dabei bieten Dividendenaktien hier eine attraktive Option, denn sie haben durch die regelmäßigen Ausschüttungen einen eingebauten Risikopuffer und haben sich in der Vergangenheit als krisenfest gezeigt. Doch allein die Höhe der Dividende oder der Dividendenrendite sollten für einen langfristig denkenden Anleger aber… The post Für das Anlagedepot können Dividenden als Stabilisator wirken first appeared on efinanz24.de.
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Montag, 1. August 2022

inomaxx newsticker Juli 2022

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Donnerstag, 21. Juli 2022

Muskelhypothek: Was ist bei der Eigenleistung zu beachten

Beim Hausbau selbst mitzuwirken ist eine Möglichkeit, die finanzielle Belastung zu verringern. Dabei kann es sich um Tätigkeiten wie Laminat verlegen, selbst tapezieren oder die Elektrik installieren gehen. Selbstverständlich zählen auch die Maßnahmen dazu, bei denen ihre Freunde oder Familienmitglieder mithelfen. Umgangssprachlich nennt man diese Eigenleistungen auch Muskelhypothek und können bei einer Baufinanzierung als Eigenkapital angerechnet werden. Bei der Kalkulation der Muskelhypothek lauern jedoch einige Fallstricke. Welche dies sind und wie man sie vermeiden kann, soll in diesem Beitrag nachgegangen werden. Eigenleistungen beim Hausbau liegen im Trend Aus einer aktuellen repräsentative Umfrage der Interhyp Gruppe unter 1.000 Teilnehmern zu diesem Thema zeigt, dass die überwiegende Mehrheit auf Eigenleistungen zur Reduzierung von Baukosten setzen würde. Demnach trauen sich drei Viertel der Befragten zu, Eigenleistungen zu erbringen. Trotzdem gilt es, Art und Umfang der geplanten Eigenleistungen genau zu hinterfragen und diese eher vorsichtig zu berechnen. Denkfehler Nr. 1: Zeitaufwand und handwerkliche Fähigkeiten werden falsch eingeschätzt Eine Gefahr besteht darin, dass man als Bauherr die Eigenleistungen zu hoch ansetzt, weil sie den Zeitaufwand für einzelne Maßnahmen unter- und ihre handwerklichen Fähigkeiten überschätzen. Mögliche Folgen sind, dass der Bau sich verzögert und/oder Fachkräfte nachträglich hinzugezogen werden müssen. Beides würde das Bauvorhaben aber verteuern. Vor diesem Hintergrund kann Hobbyhandwerkern nur empfohlen werden, dass sich diese den Wert der Eigenleistungen vom Bauunternehmer oder Architekten bestätigen lassen. Das verringert das Risiko von groben Fehlkalkulationen und nachträglichen Kosten und wird deshalb von vielen Banken für die objektive Kalkulation, bzw. Anrechnung der Eigenleistungen erwartet. Realistisch sind in der Regel Eigenleistungen in Höhe von etwa 5 Prozent, manchmal sogar von bis zu 10 Prozent der Darlehenssumme. In welcher Höhe Eigenleistungen akzeptiert werden, variiert jedoch von Bank zu Bank und muss deshalb mit dem Finanzierungsinstitut geklärt werden. Denkfehler Nr. 2: Die Materialkosten werden zu den Eigenleistungen hinzugerechnet Viele Darlehensnehmer wissen zunächst nicht, dass sie lediglich die gesparten Lohnkosten als Eigenleistungen aufführen können - nicht aber die Materialkosten. Denn die fallen ja so oder so an. Um auf eine hohe Summe von Eigenleistungen zu kommen, müsste folglich ganz schön geschuftet werden. Wenn man als Darlehensnehmer zum Beispiel 20.000 Euro an Eigenleistungen angeben möchte, dann wäre diese Summe durch eigene Arbeitsleistungen zu erbringen. Hier empfiehlt sich eine kritische Betrachtung, ob das tatsächlich möglich ist. Legt man für eine Beispielrechnung einen Stundenlohn von 80 Euro zugrunde, wären die genannten 20.000 Euro nach 250 Arbeitsstunden erbracht. Deshalb sollte man sich objektiv fragen: Kann das ein voll Berufstätiger, der kein Handwerker ist, leisten – und wenn ja: in welchem Zeitraum? Berücksichtigt werden sollte außerdem, dass einige Eigenleistungen von fachkundiger Stelle kostenpflichtig abgenommen werden müssen. Nur so könne sichergestellt werden, dass Gewährleistungsansprüche bestehen. Denkfehler Nr. 3: Eigenleistungen werden auf die Darlehenssumme hinzugerechnet Eine weitere Fehleinschätzung in Bezug auf die Eigenleistungen betrifft häufig, wie sie sich auf die Darlehenshöhe auswirken. Nicht wenige Kreditnehmer gehen zunächst davon aus, dass sie die Eigenleistungen von der Bank zusätzlich zur Darlehenssumme bekommen. Zu einem Darlehensbetrag von zum Beispiel 220.000 Euro addieren sie in solchen Fällen die exemplarischen 20.000 Euro Eigenleistung und rechnen folglich mit einem Kredit über 240.000 Euro. Die Eigenleistungen werden aber von den Banken wie Eigenkapital behandelt. Anstatt dass sich der Darlehensbetrag erhöht, verringert er sich, im genannten Beispiel von 220.000 Euro auf 200.000 Euro. Mit Eigenleistungen wie Tapezieren und Streichen Baukosten reduzieren Es spricht also nichts gegen das Einbeziehen der Muskelhypothek, doch sollte man dabei aber mit Umsicht und eher maßvoll agieren. Das verdeutlicht auch die erwähnte Interhyp-Umfrage. Demnach trauen sich immerhin 55 Prozent der Befragten das Tapezieren zu, 46 Prozent das Verlegen von Teppich oder Laminat und immerhin 29 Prozent Abbrucharbeiten. Fliesen legen halten wiederum 26 Prozent für machbar, Verputzen 23 Prozent. Aber: Das Einsetzen von Türen oder Fenstern würden nur noch 14 Prozent selbst erledigen, Wände hochziehen oder Elektronik installieren nur noch 12 Prozent. Leseempfehlungen Lesen Sie doch auch diese Artikel rund um das Thema Finanzen, wofür sich auch andere Leser interessierten: Homeoffice - Wie ist man richtig versichert Gold – Schützt das Edelmetall vor steigender Inflation und geopolitischen Krisen? Alte Führerscheine laufen ab Bildnachweis Quelle: Prohyp GmbH 
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