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individuelle Konzepte für Ansprüche von morgen
Montag, 16. März 2026
Verjährung des Schadenfreiheitsrabattes bei der KFZ-Versicherung
Wie lange die Schadenfreiheitsklasse gilt, wird durch das Versicherungsunternehmen festgelegt, bei dem Schadenfreiheitsrabatt das letzte mal in einem Vertrag hinterlegt war. In der Regel gilt der Rabatt 7 bis 10 Jahre.
Verjährung des Schadenfreiheitsrabattes bei der KFZ-Versiche
Freitag, 13. März 2026
Steuererstattung durch Vorsorge- und Versicherungsbeiträge
Wenn Sie bei der Steuererklärung sparen und eine attraktive Rückzahlung erhalten wollen, sollten Sie über das Absetzen von Vorsorge- und Versicherungsbeiträgen in Kenntnis sein. Hier können Sie bares Geld sparen und eine attraktive Rückerstattung der Steuer erhalten. Viele Produkte zu Versicherungen und Altersvorsorge sind direkt von der Steuer abzusetzen und somit besonders attraktiv.
Steuererstattung durch Vorsorge- und Versicherungsbeiträge
Donnerstag, 12. März 2026
Zahnzusatzversicherung – Was bedeuten die KIG 1-5 Stufen bei den Behandlungskosten
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Mittwoch, 11. März 2026
Stromvergleich – Vergleichen und die Strom-Haushaltskosten minimieren
Wenn man sich Monat für Monat über einen teuren Strompreis ärgert, hat man zwei Möglichkeiten um die Kosten zu senken. Es kann einmal beim Stromverbrauch gespart werden. Jeder kann dafür im eigenen Haushalt die Stromfresser aufspüren und gegebenenfalls austauschen. Es helfen dabei viele Ratgeber und Informationen zum Strom sparen.
Als zweite Möglichkeit kann ein Stromvergleich Abhilfe schaffen. Wer über einen Vergleichsrechner die Strompreise der inzwischen rund 1.000 Stromanbieter mit ihren mehr als 12.500 verfügbaren Tarifen überprüft, sieht sofort das Sparpotenzial beim Wechsel vom bisherigen Stromversorger zu einem neuen Stromversorger.
Stromvergleich - Vergleichen und die Strom-Haushaltskosten m
Dienstag, 10. März 2026
Vermögenswerte: Vererben sollte gut überlegt sein
Nachlassverfügung richtig verfassen
Die Erstellung einer Nachlassverfügung ist gerade in solchen Fällen unerlässlich. Entweder wird diese beim Notar aufgesetzt oder vom Erblasser handschriftlich geschrieben. Es muss mit der Unterschrift und dem Datum der Erstellung versehen sein. Empfehlenswert ist auch, die vollständigen Namen mit Geburtsdatum der Erben zu nennen. Eheleuten ist es möglich, ein gemeinschaftliches Testament aufzusetzen, das Berliner Testament ist die üblichste Form einer gemeinsamen Nachlassregelung. Dieses bestimmt, dass der Ehepartner alles erhält, den Kindern steht ihr Anteil erst nach dem Tod des zweiten Elternteils zu.
Der letzte Wille kann aber nur von beiden gemeinsam geändert werden, ist also ein Ehepartner bereits verstorben, hat der zurück Gebliebene keine Chance mehr, etwas an dem Nachlassdokument zu ändern, es sei denn, es gibt darüber einen gesonderte Vereinbarung. Unverheiratete können ihren letzten Willen nicht in einem gemeinsamen Dokument festhalten, jeder verfasst sein eigenes Schriftstück.
Testament vor gesetzlicher Erbfolge
In der letztwilligen Verfügung ist geregelt, welche Personen welche Gegenstände für sich alleine erhalten sollen. Der Rest des Vermögens wird unter der Erbengemeinschaft aufgeteilt. Ein Testament steht immer vor der gesetzlichen Erbregelung, der Erblasser sollte aber auf jeden Fall auf den Pflichtanteilsanspruch achten. Selbst wenn man sich zu Lebzeiten nicht unbedingt Gedanken über den Tod machen möchte, ist es wichtig, für ein Testament zu sorgen, damit die Hinterbliebenen gut und gerecht versorgt zurück bleiben.
Neben dem Testament sollte auch eine Übersicht der Haushaltsfinanzen für die Erben zur Verfügung stehen. Hier ist eine Finanzanalyse von großem Vorteil, da darin alle Finanzbereiche dokumentiert sind. Für die Erben ermöglicht dies einen schnellen Überblick und es können unkompliziert die notwendigen Veränderungen vorgenommen werden.
Wichtige Aspekte des Vererbens:
* Testament/Erbvertrag: Ein Testament muss handschriftlich verfasst, datiert und unterschrieben sein. Es erlaubt die persönliche Verteilung des Vermögens.
* Gesetzliche Erbfolge: Ohne Testament greift die gesetzliche Erbfolge, die oft nicht dem persönlichen Wunsch entspricht.
* Pflichtteil: Nahe Angehörige (Kinder, Ehegatten) haben Pflichtteilsansprüche, auch wenn sie enterbt wurden.
* Schenkung zu Lebzeiten: Immobilien können steuergünstig an Kinder übertragen werden (Schenkung alle 10 Jahre möglich).
* Testamentsvollstrecker: Zur Sicherung des letzten Willens kann ein Testamentsvollstrecker eingesetzt werden.
* Vermeidung von Streit: Klare Formulierungen im Testament helfen, Erbengemeinschaften und Konflikte zu vermeiden.
* Beratung: Eine rechtliche Beratung durch einen Notar oder Anwalt wird empfohlen.
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Montag, 9. März 2026
Ab wann zahlt die Krankenkasse Krankengeld
Die Krankengeldhöhe beträgt im Regelfall 70 Prozent des beitragspflichtigen Bruttogehaltes. Damit das Krankengeld aber von Anfang an in voller Höhe gezahlt wird, müssen Versicherte einiges beachten.
Ab wann zahlt die Krankenkasse Krankengeld
Sonntag, 8. März 2026
Zinskommentar August 2025 – Keine Zinssenkung der EZB erwartet und Bauzinsen weiter in Seitwärtsbewegung
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