Die Europäische Zentralbank (EZB) erhöht erstmals seit Juli 2022 nur minimal den Zinssatz um 0,25 Prozentpunkte und drosselt damit ihr Tempo bei der Anhebung der Leitzinsen. Notenbank-Chefin Christine Lagarde betonte aber gleichzeitig, dass die Leitzinsen noch weiter angehoben werden müssen, um die Inflation nachhaltig zu senken. Wie sich der aktuelle Zinsentscheid auf die Baufinanzierungszinsen auswirkt,…
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Montag, 13. November 2023
Donnerstag, 9. November 2023
Immobilienfinanzierung – Sicherheitspuffer für die Bank
Wenn man eine Immobilie kaufen oder ein Haus bauen möchte, dann ist man in aller Regel auf ein größeres Bankdarlehen angewiesen. Ein Bankdarlehen gibt es aber meist nur für ausreichend Sicherheiten. Bei einer Immobilienfinanzierung ist das wichtigste Mittel für die Besicherung die Grundschuld. Deshalb spielt die Grundschuld bei Darlehen für Häuslebauer oder Häuslekäufer eine wichtige Rolle.
https://www.efinanz24.de/immobilienfinanzierung-sicherheitspuffer-fuer-die-bank/
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Mittwoch, 8. November 2023
Dividendenwerte - Mehr Ertrag als mit Festgeld oder Bundesanleihen erzielen
Auch wenn die Zinsen auf Sparbücher, Festgelder und Anleihen wieder steigen, so erreichen diese nicht die aktuellen Dividendenrenditen. Auch Bundesanleihen mit einer zehnjährigen Laufzeit erwirtschaften aktuell nur rund 2,7 Prozent Zinsen im Jahr. Dagegen haben die Aktien im DAX im Durchschnitt eine Dividendenrendite von rund 3,4 Prozent im Jahr 2022 erwirtschaftet. Wer auf der Suche nach attraktiven Renditen ist, sollte deshalb Aktien und Aktienfonds mit starken Dividendenerträgen genauer betrachten.
Eine breite Streuung des Portfolios ist zu empfehlen
Wenn man sich als Sparer für Aktien oder Aktienfonds entscheidet, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man sich an Unternehmen beteiligt. Entwickeln sich die Geschäfte der Unternehmen schlecht, müssen oftmals die Dividenden teilweise oder mitunter sogar ganz gestrichen werden. Anfang 2016 mussten die Aktionäre großer Energieversorger diese Erfahrung machen. Entscheidend ist also, dass die Unternehmen auch künftig dauerhaft Dividenden zahlen werden. Zudem schwanken auch die Kurse.
Wer nur auf eine einzelne Aktie setzt, muss sich also bewusst sein, dass seine Ersparnisse allein von den Dividenden und der Wertentwicklung dieses Unternehmens abhängen. "Dividendenjäger" sollten deshalb breit streuen und verschiedene Aktien mit hohen Dividenden aus mehreren Branchen berücksichtigen. Wem das zu kompliziert ist, kann in Aktienfonds mit dividendenstarken Werten investieren. Dann erhält man als Anleger ein breites Sortiment verschiedener Aktien. Gehen die Ausschüttungen einzelner Unternehmen zurück, können die Dividenden anderer Unternehmen den Rückgang ausgleichen.
Auch wenn die Aktienkurse schwanken, die Dividende bringt einen stabilen Ertrag
In den letzten 40 Jahren stammte der Gesamtertrag europäischer Aktien gemessen am MSCI Europa zu über 40 Prozent aus Dividenden. Fast 60 Prozent der Wertentwicklung von Aktien steuerten Kursgewinne bei. Die Besitzer von Aktien profitierten nicht nur von Dividenden, sondern wurden langfristig mit zusätzlichen Kursgewinnen belohnt. Dividendenstarke Unternehmen sind besonders attraktiv, denn sie haben zumeist mehr Eigenkapital und stabilere Einnahmen. Deshalb schwanken ihre Kurse auch weniger stark als die Kurse anderer Werte.
Dividendenwerte eignen sich auch für Neu-Investoren
Dividendenstarke Aktien und Aktienfonds eignen sich auch für Sparer, die sich erstmals an den Aktienmarkt heranwagen. Welcher Anteil der Ersparnisse in Aktien oder Aktienfonds angelegt werden kann, sollte ein Sparer anhand seiner Sparziele und seiner Risikobereitschaft gemeinsam mit einem kompetenten Anlageberater bestimmen.
Leseempfehlungen
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Diese Versicherungen sollten bei einer Immobilienfinanzierung nicht fehlen
Umweltbonus für E-Auto-Besitzer – Frist für die Registrierung nicht verpassen
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Bildnachweis
http://dlvr.it/SyY68K
Eine breite Streuung des Portfolios ist zu empfehlen
Wenn man sich als Sparer für Aktien oder Aktienfonds entscheidet, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man sich an Unternehmen beteiligt. Entwickeln sich die Geschäfte der Unternehmen schlecht, müssen oftmals die Dividenden teilweise oder mitunter sogar ganz gestrichen werden. Anfang 2016 mussten die Aktionäre großer Energieversorger diese Erfahrung machen. Entscheidend ist also, dass die Unternehmen auch künftig dauerhaft Dividenden zahlen werden. Zudem schwanken auch die Kurse.
Wer nur auf eine einzelne Aktie setzt, muss sich also bewusst sein, dass seine Ersparnisse allein von den Dividenden und der Wertentwicklung dieses Unternehmens abhängen. "Dividendenjäger" sollten deshalb breit streuen und verschiedene Aktien mit hohen Dividenden aus mehreren Branchen berücksichtigen. Wem das zu kompliziert ist, kann in Aktienfonds mit dividendenstarken Werten investieren. Dann erhält man als Anleger ein breites Sortiment verschiedener Aktien. Gehen die Ausschüttungen einzelner Unternehmen zurück, können die Dividenden anderer Unternehmen den Rückgang ausgleichen.
Auch wenn die Aktienkurse schwanken, die Dividende bringt einen stabilen Ertrag
In den letzten 40 Jahren stammte der Gesamtertrag europäischer Aktien gemessen am MSCI Europa zu über 40 Prozent aus Dividenden. Fast 60 Prozent der Wertentwicklung von Aktien steuerten Kursgewinne bei. Die Besitzer von Aktien profitierten nicht nur von Dividenden, sondern wurden langfristig mit zusätzlichen Kursgewinnen belohnt. Dividendenstarke Unternehmen sind besonders attraktiv, denn sie haben zumeist mehr Eigenkapital und stabilere Einnahmen. Deshalb schwanken ihre Kurse auch weniger stark als die Kurse anderer Werte.
Dividendenwerte eignen sich auch für Neu-Investoren
Dividendenstarke Aktien und Aktienfonds eignen sich auch für Sparer, die sich erstmals an den Aktienmarkt heranwagen. Welcher Anteil der Ersparnisse in Aktien oder Aktienfonds angelegt werden kann, sollte ein Sparer anhand seiner Sparziele und seiner Risikobereitschaft gemeinsam mit einem kompetenten Anlageberater bestimmen.
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Dienstag, 7. November 2023
Autoversicherung: Jetzt wechseln und sparen
Bei der Autoversicherung ist im November Sparmonat. Wer seine Kfz-Versicherung überprüft und wechseln kann, spart oft einige Hundert Euro. Bis Ende November kann der bestehende Vertrag noch gekündigt werden. Unser Versicherungsvergleich hilft dabei, einen günstigen Tarif zu finden. Jetzt vergleichen und sparen!
https://www.efinanz24.de/autoversicherung-vergleichen/
# autoversicherung
Montag, 6. November 2023
Technologie-Aktien-Boom sorgt für eine Indexanpassung im Nasdaq 100
Die fünf größten Technologiekonzerne der Welt sind knapp neuneinhalb Billionen Dollar wert: Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet und Nvidia. Diese gigantischen Bewertungen führten zu einer Gewichtung der Werte von mehr als 50 Prozent im Nasdaq 100. Eine Anpassung der Indizes durch den Index Anbieter war nötig. Welche Auswirkungen eine solche Anpassung auf die entsprechenden Einzelwerte oder…
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Freitag, 3. November 2023
Erstellen Sie mit wenigen Klicks einen Finanzcheck für Ihren Privathaushalt.
Sie erhalten Ihre persönliche Finanzplanung mit einer Rundumsicht zu den finanziellen Bereichen „Lebensgrundlage sichern“, „Vermögen bilden“ und „Vermögen schützen“. Nach einer kurzen Dateneingabe erhalten Sie eine Zusammenfassung Ihrer persönlichen Finanzsituation. Darin finden Sie Antworten auf die Fragestellungen, in welchen Bereichen Sie einen Bedarf haben oder wie hoch Ihr geschätzter Bedarf ist und können dafür eine Optimierung anfordern.
https://www.efinanz24.de/ihre-finanzplanung/
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Donnerstag, 2. November 2023
Die dunkle Jahreszeit - Herbst- und Winterzeit sind Einbruchszeit
In Deutschland ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im Jahr 2022 wieder leicht gestiegen. Es wurden 65.908 Fälle registriert und damit ist die Anzahl im Vergleich zum Vorjahr um 11.672 Fälle gestiegen. Trotz des rückläufigen Trends der vergangenen Jahre ist dies immer noch eine sehr hohe Anzahl. Speziell in der dunklen Jahreszeit haben Einbrüche in Deutschland Hochkonjunktur. Die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche nimmt im Schnitt um rund 40 Prozent von Oktober bis März zu, was aus den Statistiken des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor geht.
Nach der Zeitumstellung geht es los
Aufgrund der frühzeitig eintretenden Dunkelheit, ist es für Einbrecher recht schnell und einfach möglich, zu erkennen, ob jemand zu Hause ist oder nicht. Jeder Haushalt kann praktisch von einem Einbruch betroffen werden, ungeachtet der Tatsache, ob sich darin wertvolles Eigentum befindet oder nicht. Die folgende Grafik zeigt anhand von Daten des statischen Bundesamts, in welchen Städten und Gemeinden bestimmte Delikte am häufigsten vorkommen.
So können Sie sich selbst und Ihre Nachbarn schützen
In Deutschland sind höchstens fünf bis zehn Prozent der Wohnungen „fachmännisch gesichert“. Doch auch mit einfachen Maßnahmen und richtigem Verhalten kann man den Schutz erhöhen, bzw. die Einbrecher abschrecken:
* Sorgen Sie immer - auch in Abwesenheit – für eine gute Beleuchtung Ihrer Wohnung. So wirkt Ihr Heim bewohnt.
* Sorgen Sie weiterhin für gute Einsehbarkeit und für eine Außenbeleuchtung Ihres Hauses.
* Verschließen Sie beim Verlassen der Wohnung alle Fenster und Türen. Lassen Sie kein Fenster auf Kipp stehen.
* Suchen Sie das Gespräch mit Ihren Nachbarn. Versuchen Sie innerhalb der Nachbarschaft auf Ihre Wohnungen und Häuser zu achten.
* Seien Sie misstrauisch bei Ihnen unbekannten Personen und Fahrzeugen im Umfeld Ihres Heimes. So z.B. bei an der Haustür bettelnden Erwachsenen und Kindern, häufig wollen diese nur ausspähen, ob jemand zu Hause ist.
* Wenn Sie etwas Verdächtiges bemerken, versuchen Sie Personen- oder Fahrzeugbeschreibungen und das Kennzeichen möglichst genau zu notieren. Anschließend verständigen Sie sofort über den Notruf 110 die Polizei.
Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH der Polizei
Umfassende Informationen rund um das Thema liefert die Einbruchschutzkampagne der Polizei „K-Einbruch“ – unter anderem auf der Internetseite
http://www.k-einbruch.de. Hier gibt es Verhaltenstipps sowie Ratschläge der Polizei zu geeigneter Sicherungstechnik, alles unter dem Menüpunkt „Sichern Sie Ihr Zuhause“. Besucher der Seite können sich durch ein „interaktives Haus“ klicken und sich Stellen im Haus oder der Wohnung anzeigen lassen, die besonders gesichert werden sollten.
Maßnahmen zum Einbruchschutz werden gefördert!
Wussten Sie schon, dass Maßnahmen zum Einbruchschutz durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden? Umfassende Informationen zu den Möglichkeiten der staatlichen Förderung von Einbruchschutz finden Sie hier: www.k-einbruch.de/foerderung. Es gilt eine Sensibilität für das Thema Sicherung des Eigenheims zu schaffen, aus der die Bereitschaft zur Investition in geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Sicherheitstechnik resultiert. Eine Übersicht über die kostenlosen Broschüren und Faltblätter finden Sie unter
http://www.polizei-beratung.de/medienangebot/diebstahleinbruch.html.
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Nach der Zeitumstellung geht es los
Aufgrund der frühzeitig eintretenden Dunkelheit, ist es für Einbrecher recht schnell und einfach möglich, zu erkennen, ob jemand zu Hause ist oder nicht. Jeder Haushalt kann praktisch von einem Einbruch betroffen werden, ungeachtet der Tatsache, ob sich darin wertvolles Eigentum befindet oder nicht. Die folgende Grafik zeigt anhand von Daten des statischen Bundesamts, in welchen Städten und Gemeinden bestimmte Delikte am häufigsten vorkommen.
So können Sie sich selbst und Ihre Nachbarn schützen
In Deutschland sind höchstens fünf bis zehn Prozent der Wohnungen „fachmännisch gesichert“. Doch auch mit einfachen Maßnahmen und richtigem Verhalten kann man den Schutz erhöhen, bzw. die Einbrecher abschrecken:
* Sorgen Sie immer - auch in Abwesenheit – für eine gute Beleuchtung Ihrer Wohnung. So wirkt Ihr Heim bewohnt.
* Sorgen Sie weiterhin für gute Einsehbarkeit und für eine Außenbeleuchtung Ihres Hauses.
* Verschließen Sie beim Verlassen der Wohnung alle Fenster und Türen. Lassen Sie kein Fenster auf Kipp stehen.
* Suchen Sie das Gespräch mit Ihren Nachbarn. Versuchen Sie innerhalb der Nachbarschaft auf Ihre Wohnungen und Häuser zu achten.
* Seien Sie misstrauisch bei Ihnen unbekannten Personen und Fahrzeugen im Umfeld Ihres Heimes. So z.B. bei an der Haustür bettelnden Erwachsenen und Kindern, häufig wollen diese nur ausspähen, ob jemand zu Hause ist.
* Wenn Sie etwas Verdächtiges bemerken, versuchen Sie Personen- oder Fahrzeugbeschreibungen und das Kennzeichen möglichst genau zu notieren. Anschließend verständigen Sie sofort über den Notruf 110 die Polizei.
Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH der Polizei
Umfassende Informationen rund um das Thema liefert die Einbruchschutzkampagne der Polizei „K-Einbruch“ – unter anderem auf der Internetseite
http://www.k-einbruch.de. Hier gibt es Verhaltenstipps sowie Ratschläge der Polizei zu geeigneter Sicherungstechnik, alles unter dem Menüpunkt „Sichern Sie Ihr Zuhause“. Besucher der Seite können sich durch ein „interaktives Haus“ klicken und sich Stellen im Haus oder der Wohnung anzeigen lassen, die besonders gesichert werden sollten.
Maßnahmen zum Einbruchschutz werden gefördert!
Wussten Sie schon, dass Maßnahmen zum Einbruchschutz durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden? Umfassende Informationen zu den Möglichkeiten der staatlichen Förderung von Einbruchschutz finden Sie hier: www.k-einbruch.de/foerderung. Es gilt eine Sensibilität für das Thema Sicherung des Eigenheims zu schaffen, aus der die Bereitschaft zur Investition in geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Sicherheitstechnik resultiert. Eine Übersicht über die kostenlosen Broschüren und Faltblätter finden Sie unter
http://www.polizei-beratung.de/medienangebot/diebstahleinbruch.html.
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